Kategorie-Archiv: Geld verdienen

Affiliate Marketing

Mit dem Thema Affiliate Marketing haben wir uns im letzten Beitrag ja bereits ein wenig genauer beschäftigt. Zeit dafür, noch genauer hinzusehen, schließlich ist das ja ein sehr interessantes Thema, mit dem man so einiges an Geld verdienen kann!

Wie auch häufig anderswo, kommt es hierbei allerdings darauf an, mit Bedacht voranzugehen. Das heißt beim Affiliate Marketing: Das Produkt oder die Dienstleistung sollte mit großer Sorgfalt ausgewählt werden. Denn wer hierbei irgendetwas empfiehlt, was zufällig eine hohe Provision verspricht, der muss sich nicht wundern, wenn der erwartete Erfolg ausbleibt.

Warum? Weil das Produkt oder die Dienstleistung eigentlich gar nicht zu einem selbst oder zu der Webseite passt. Und die Leser und Besucher sind schnell irritiert und fragen sich: Warum empfiehlt er genau das? Da liegt der Verdacht doch sehr nahe, dass es nur ums Geld verdienen geht.

Wichtig ist daher, nur solche Produkte und Dienstleistungen auszuwählen, die man auch vertreten kann und hinter denen man steht. Ansonsten riskiert man seine Glaubwürdigkeit, im schlimmsten Fall bleiben die Leser weg und der Erfolg ist gleich null.

In diesem Zusammenhang spielt natürlich auch das richtige Partnerprogramm eine Rolle. Da lohnt es sich, ebenfalls sehr genau hinzusehen. Eine Sache sei aber gesagt: Aufgrund der stetig wachsenden Auswahl in diesem Bereich dürfte es nicht allzu schwer fallen, den optimalen Partner für sich zu finden. Denn längst gibt es selbst für scheinbare Nischen Themen unzählige Angebote, so dass eigentlich für jeden etwas dabei ist. Und das wiederum schafft beste Voraussetzungen dafür, dass man mit Affiliate Marketing Geld verdienen kann!

Gmail und Geld verdienen

  • Gmail ist ein gratis E-Mail-Dienst, der von dem bekannten Suchmaschinenbetreiber Google angeboten wird.
  • Er wurde 2004 entwickelt, ein Jahr später konnten ausgewählte Nutzer diesen Dienst verwenden. 2007 dann wurde Gmail auch für die Allgemeinheit verfügbar gemacht.
  • Schon von Beginn an konnte dieser Dienst großes Aufsehen erregen. Dies vor allem mit der Ankündigung, seinen Usern eine Postfachgröße von insgesamt 1 GB Speicher anzubieten. Zum Vergleich: Andere Anbieter gewährten ihren Nutzern bis dahin lediglich maximal 20 Megabyte. Kein Wunder also, dass sich Gmail rasch großer Beliebtheit erfreuen konnte und heute der am häufigsten genutzte Web-Dienst ist.

Diverse Funktionen und Besonderheiten

Gmail bietet seinen Usern die Möglichkeit, Missbrauch wie beispielsweise Phishing zu melden. Darüber hinaus gibt einen Spamfilter sowie die Variante, Gmail über verschiedene mobile Endgeräte via Active Sync Protokoll abzurufen.
Eine weitere Besonderheiten von Gmail: Das Funktionsangebot auf der browserbasierten Oberfläche orientiert sich an selbständigen Mailprogrammen. Dies umfasst neben einer Rechtschreibprüfung auch ein Adressbuch sowie viele weitere Funktionen, die über Hotkey zugänglich sind.
Des Weiteren wird eine aktuell bearbeitete Mail automatisch zwischengespeichert. Bei einem plötzlichen Abbruch der Verbindung gehen also höchstens Teile des Textes verloren.
Auch der Dienst Google Talk wurde kürzlich in die Web-Oberfläche integriert. Nun können Kontaktpersonen aus dem Adressbuch direkt angeschrieben oder mit ihnen gechattet werden. Die Chat-Protokolle werden darüber hinaus in einem eigenen Verzeichnis aufbewahrt.
Mithilfe der Google Apps lassen sich außerdem eigene Domains bei Gmail aufschalten.
Ferner kann Gmail auch im Offline-Modus verwendet werden. Dies wird durch den Dienst Gears ermöglicht, was die Benutzerfreundlichkeit noch einmal erhöht.
Darüber hinaus ist auch eine Verknüpfung von Gmail mit dem hauseigenen Social Media Kanal Google+ geplant. Im Zuge dessen wurde zum Beispiel 2012 die eingeführte Videochatfunktion durch die Google Hangouts, eine Konferenzfunktion von Google+, ersetzt.

Was ist das Affiliate Marketing?

Immer mehr Blogger setzen ja auf Affiliate Marketing, um sich den ein oder anderen Euro dazu zu verdienen. Doch was ist das überhaupt? Und wie kann man damit wirklich Geld verdienen?

Was ist das Affiliate Marketing?

Erst einmal soll hier kurz das Konzept des Affiliate Marketing erläutert werden. Durch das Internet erhalten Unternehmen nämlich eine neue Möglichkeit, die Produkte und Dienstleistungen an die Kunden zu bringen.

Und zwar, indem der Blogger oder der Webseitenbetreiber einen Link in die Seiten einbaut, die eben zu den jeweiligen Angeboten führen. Entscheidet der Kunde sich dafür, diesem Link zu folgen und dort etwas zu kaufen, erhält der Blogger eine Provision.

Ein prominentes Beispiel hierfür ist Amazon. Dort kann sich der Affiliate gratis anmelden und dann zu einzelnen Produkten oder zu bestimmten Kategorien in dem Amazon Shop ausgewählte Links generieren.

  • Baut man solch einen Link ein, erhält man in der Regel eine Provision von einigen Prozent.
  • Die Höhe richtet sich auch danach, ob der Kunde diesen Link anklickt und anschließend einen Kauf tätigt.

Als Affiliate verkauft man daher nichts selbst, sondern vermittelt die Käufer oder die Interessenten an den Händler.

  • Auf diese Weise kann man ganz ohne finanzielles Risiko unzählige Produkte bewerben und kassiert dafür Provisionen.
  • Diese fallen jedoch nicht so hoch aus als wenn das Produkt selbst verkauft werden würde.

Welche Provisionsmodelle gibt es?

Wie bereits angedeutet, gibt es beim Affiliate Marketing mehrere Provisionsmodelle. Hier habe ich die wichtigsten einmal zusammengefasst:

  1. Pay per Sale: Ein Link wird zu einem Produkt eingebaut. Der Kunde klickt auf den Link und erwirbt dieses Produkt. Nun erhält man beispielsweise 5 % des Produktpreises als Provision. Durch einen Cookie ist sichergestellt, dass man die Provision auch dann erhält, wenn der vermittelte Kunde etwas später (meist 30 bis 60 Tage nach dem Klick) etwas kauft.
  2. Pay per Click: Ähnlich wie bei Google AdSense auch erhält man hier eine Provision, die bei dem Klick auf den Affiliate Link gezahlt wird. Diese fällt natürlich sehr viel niedriger als beim Pay per Sale aus.
  3. Pay per Lead: Auch diese Vergütungsform ist mittlerweile recht beliebt und wird etwa bei Versicherungen recht gerne eingesetzt. Dabei erhält man eine Provision, wenn der Interessent über den Link Kontakt zu dem Händler oder eben zu der Versicherung aufnimmt. Häufig ist dieses Modell bei solchen Produkten zu finden, die etwas Beratung in Anspruch nehmen.
  4. Pay per View: Hiermit wird die klassische Abrechnung je 1.000 Bannereinblenungen bezeichnet. Dieses Modell ist heute aber nicht mehr so gefragt.
  5. Pay per SignUp: Das Modell kommt dann zum Zuge, wenn sich jemand beispielsweise bei einem Online Spiel anmeldet – nachdem er auf den entsprechenden Affiliate Link geklickt hat. Hierbei gilt: Die einzelne Vergütung ist eher niedrig, doch die Masse macht’s.
  6. Lifetime: Einige Partnerprogramme zahlen nicht nur einmal, sondern über eine längere Zeitspanne hinweg. Das ist etwa bei Händlern so, die Abonnements verkaufen. Solange der Kunde also ein Abo bei dem Händler hat, solange erhält der Affiliate auch monatlich einen bestimmten Betrag.

Viele der Infos habe ich diversen Seiten gefunden. Wer Geld verdienen möchte, sollte da in jedem Fall mal vorbeischauen!

Kredite – Wissenswertes für den Verbraucher

Kredite – Wissenswertes für den Verbraucher

Kredite ermöglichen es dem Kunden, sich lang gehegte Wünsche und Träume zu erfüllen – wie beispielsweise den Kauf eines Eigenheims, die Anschaffung eines Autos oder eine Reise um die Welt. Wo sich der Verbraucher früher nur an die Hausbank wenden konnte, gibt es heute eine Vielzahl an verschiedenen Möglichkeiten, um an einen Kredit zu gelangen.

Welche Kreditarten gibt es?

Angesichts der heutigen Vielfalt in diesem Bereich ist es selbst für Experten mitunter etwas schwer, den Überblick zu behalten. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Kreditarten stichpunktartig zusammengefasst:

  • Verfügungskredite: bei diesem Barkredit wird das Limit in der Regel automatisiert ermittelt. Die Basis sind dabei mehrere durchschnittliche Zahlungseingänge
  • Anschaffungskredite: diese Modelle sind für einen bestimmten Konsumzweck, in der Regel beträgt die Laufzeit bis zu sechs Jahren. Zusätzlich dazu fallen Bearbeitungsgebühren an.
  • Baufinanzierung: hierunter versteht man Darlehen, die für den Bau beziehungsweise den Erwerb von Immobilien eingesetzt werden. Die Tilgung erfolgt per Annuitäten, die Laufzeit beträgt in der Regel bis zu 30 Jahren.

Weitere interessante Kreditarten:

  • Sofortkredite: diese werden ohne größeren bürokratischen Aufwand unverzüglich genehmigt
  • Privatkredite: Dieses Kontomodell wird immer beliebter. Hierbei werden Darlehen von Privatpersonen an Privatpersonen weitergegeben
  • Ratenkredite: ein Abzahlungskredit, der in kleinen Raten zurückgezahlt werden kann
  • Onlinekredite: diese Modelle können online schnell und unkompliziert abgeschlossen werden
  • Kredite ohne Schufa: hierbei können auch Verbraucher mit einem Schufa-Eintrag Kredite aufnehmen

Was kosten Kredite?

Bei der Unterzeichnung des Kreditvertrags verpflichtet sich der Kreditnehmer, den jeweiligen Betrag samt Zinsen zu einem festgesetzten Zeitpunkt zurückzuzahlen. Die Zinsen werden hierbei in der Regel als Jahreszins angegeben. Zinsfreie Darlehen gibt es vor allem für öffentlich geförderte Bauvorhaben oder Betriebsgründungen.

Wonach richtet sich der Zinssatz?

Entscheidend ist die Höhe des jeweiligen Zinssatzes. Dieser richtet sich nach:

  • der jeweiligen Laufzeit des Kredits
  • der Zinsbindungsfrist
  • der Kreditwürdigkeit (Bonität) des Kunden
  • den jeweiligen Sicherheiten
  • dem aktuellen sowie dem erwarteten Zinsniveau

Nebenkosten der Kredite

Ein ebenfalls nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Die Nebenkosten setzen sich aus mehreren Bestandteilen zusammen:

  • Bearbeitungsgebühren, Notar- und Grundbuchkosten sowie Gutachterkosten
  • Restschuldversicherung
  • Bereitstellungszinsen
  • Kreditprovision
  • Vorfälligkeitsentschädigung

Raten- oder Dispositionskredit?

Generell ist ein Ratenkredit zu empfehlen. Zwar fallen bei diesem einige Bearbeitungsgebühren an, allerdings weist dieser sehr viel niedrigere Zinssätze im Vergleich zum Dispositionskredit auf.

  • ein Dispositionskredit sollte nur dann in Anspruch genommen werden, wenn der Finanzierungsbedarf bei maximal drei Nettomonatsgehältern liegt
  • dieses Kreditmodell weist sehr hohe Zinssätze auf, so dass der Verbraucher schnell in die Schuldenfalle geraten kann

Wichtig: ein umfassender Kredit-Vergleich

Die niedrigen Zinssätze in der Bankenwerbung fallen in der Realität leider häufig höher aus. Denn der jeweilige Kreditzweck, die Ratenhöhe, Bonität und die Laufzeit üben großen Einfluss auf den endgültigen Zinssatz aus.

Mit einem Online Kredit-Vergleich das optimale Angebot finden

Glücklicherweise ist es heute so leicht wie noch nie, ein günstiges Kreditmodell zu finden. Denn online lassen sich sämtliche verschiedene Angebote in diesem Bereich mithilfe eines Kreditrechners schnell und unkompliziert vergleichen. Hierbei werden auch versteckte Kreditkosten in die Berechnung mit einbezogen. Wichtig ist es jedoch, auf die Fälligkeit der ersten Rückzahlungsrate zu achten.

Warum sollte man Geld sparen?

1. Wer weiß schon, was morgen kommt – genau aus diesem Grunde ist es äußerst wichtig, frühzeitig mit dem Sparen und Vorsorgen zu beginnen und sein Geld möglichst gewinnbringend anzulegen. Somit ist man auf sämtliche Eventualitäten des Lebens gut vorbereitet und kann im Alter ein sorgenfreies Dasein genießen. Auf dieser Seite wollen wir Ihnen zahlreiche nützliche Tipps geben, was Sie beim Geldsparen beachten sollten.

2. Warum sollte man Geld sparen?

– Geld sparen ist eine gute Absicherung gegenüber zahlreichen Unwägbarkeiten

– rechtzeitiges Sparen und Anlegen ermöglicht eine beträchtliche Vermögensbildung

– auch im Alter kann man ein sorgenfreies Dasein genießen

– ohne viel Zutun lässt sich das jeweilige Geld vermehren

– auch größere Ausgaben wie eine große Reise oder ein neues Auto können damit abgedeckt werden

3. Was bietet Ihnen dieser Blog?

Bei uns erfahren Sie alles über die lukrativsten Sparmöglichkeiten, die genau zu Ihnen und Ihrer jeweiligen Lebenssituation passen. Ob eine börsennotierte Anlage, ein gestreuter Fonds oder ein guter alter Bausparvertrag – wir erläutern sämtliche Geldsparvarianten ausführlich und klären in diesem Zuge über sämtliche Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle auf. Darüber hinaus bekommen Sie bei uns noch weitere wichtige Informationen zum Thema Geld sparen.

4. Was können Sie von uns erwarten?

– transparente Ratschläge, die selbstverständlich unabhängig sind

– zahlreiche Expertentipps und erwiesene Statistiken

– eine ausgewogene und umfassende Darstellung sämtlicher Anlageformen

– eine leicht verständliche Erklärungsweise