Mann und Frau finden und gl[cklicher in der Beziehung

Samstagabend. Ein Club. Ein sexy Outfit. Und etwas Alkohol. Ein typisches Szenario mit hundertprozentiger Garantie, dort Männer kennenzulernen. Du allein entscheidest natürlich vorab, welche Art Mann du wo kennenlernen willst und das hängt vom Club ab. Der sollte zu dir passen, weil du dich gut und wohl fühlen sollst. Zugegeben, eine Partynacht endet häufig auch mit einem One-Night-Stand, was nicht immer von Vorteil ist, wenn Frau doch eigentlich nach einem geeigneten Mann für eine Beziehung suchte. Deshalb lohnt es sich immer, den Freundeskreis aus zu weiten oder deiner Freundin von deiner Suche zu erzählen, die dann die Verkupplungsinitiative ergreift, wenn du es willst.

Diese Art von Kennenlernen ist um einiges Entspannter und mindestens genauso erfolgsversprechend. Du solltest auch nicht die Chance unterschätzen, am Arbeitsplatz den potentiellen Partner zu finden. Viele Paare haben sich dort schon gefunden. Die gemeinsame Gesprächsbasis und die täglichen Begegnungen erleichtern ein intensives Kennenlernen und den Aufbau von Nähe. Sehr beliebte Orte sind auch noch das Internet, das Fitnessstudio aber auch Teamsportarten wie Yoga oder Tennis. Und wenn der Sommer erst einmal da ist, kommt die Lust zu flirten ganz spontan.

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Männer müssen kein Rätsel bleiben

Mit ein paar Offenbarungen lässt es sich gleich leichter Verstehen, wie Mann tickt. Er ist kein Rätsel, dass es gilt zu entschlüsseln. Eines – und das ist Frauen ganz bestimmt nicht neu- ist, dass ihm Sex sehr wichtig ist. Denn er braucht diese Nähe, um sich seiner sicher zu sein und die Bestätigung zu bekommen, die er so dringend für sein Ego braucht. Sex ist für ihn ein Maßstab gemessen an dem Grad des Begehrens. Deshalb sind schwindende Sexlust der Frau oder weniger sexuelle Tätigkeit für ihn schwer zu verdauen. Sie fangen an, zu zweifeln: An sich, an der Frau, an der Beziehung, weil der Verlust der Nähe und der Vertrautheit zu groß erscheint. Und weil dieser Gemütszustand zu einem kleinen Ego führt, vergleicht er sich gern für die Bestätigung mit anderen (Testosteron)- Männern. Das muss man so hinnehmen und akzeptieren. Und vor allem, muss Frau hinnehmen, kein schlechtes Wort – niemals- über seine Mutter zu verlieren. Eine gute Beziehung zu seiner Mutter wird dir den Himmel auf Erden bescheren, deine Beziehung zu ihm stärken und dir vor allem dabei, helfen ihn besser zu verstehen.

Was denken und fühlen Männer wirklich?

Klar ist, dass Männer eher rational denken und Frauen irrational. Daher auch unser komplexes, analytisches Denken, wenn es um Worte oder Nachrichten von ihm geht. Ihm mögen diese eindeutig erscheinen, für Frauen oft nur kryptisch. Männer machen Ansagen. Frauen sprechen und meinen immer auch „durch die Blume“. Wundere dich deshalb nicht, wenn er diese Zeilen dazwischen weder wahrnimmt noch versteht. Sie sind nicht eindeutig genug. Mit klare Ansagen und direkten Worte kommuniziert er. Daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Allerdings erleichtert es die Kommunikation sehr. Nur kommen bei Direktheit leider auch Gefühle wie Emotionen zu kurz oder eigentlich gar nicht vor. Das erklärt, warum Mann eigentlich nie gern, wenn überhaupt über seine Gefühle spricht. Es gibt dafür eine einfache Begründung: Er hat es nie gelernt. Die Mähr vom Echten Mann, der niemals Schwäche zeigt, nie weint, sich immer unter emotionaler Kontrolle verändert sich nur langsam dahin, dass auch Männern Schwäche zu gestanden wird und das Schamgefühl sinkt. Es wäre ihnen zu wünschen, baut es doch eine Menge Druck auf. Jedes kleine Gefühlsbekenntnis von ihm sollte also hochgeschätzt werden, weil er nun Schwäche zu lässt und damit gleichzeitig verletzlich ist.

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